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Order of Ennead - An examination of being

by meden
Kategorie: Death Metal
Relevante URL: Earache


Nach einige Touren durch Amerika und Europa macht sich das sogenannte "Deicide Side Projekt" daran, einen eigenen Namen zu entwickeln und zwar im Form ihres zweites Albums. Earache hat ja schon immer gute Bands herausgebracht und so ist es auch bei "Order of Ennead". Hier sind wahrlich Virtuoasen am Werk und nehmen ihre Vorliebe zum Death Metal hört man auch ihre Liebe zum klassischen. Dieses insbesondere in der Gitarrenarbeit und besonders bei den Solis. Ansonsten geht man sehr melodisch zu Werke, aber dennoch aggressiv und brutal, so muss eine Mischung klingen. Gleich der Opener "A betrayal of Self" zeigt, die musikalischen Fähigkeiten der Band, die auch nicht scheuen, ruhige Momente mit einzubauen. Besonders geil finde ich "This mortal journey", denn dort werden die Trademarks so richtig ungesetzt, denn der eigentliche Held dieses Albums ist Steve Asheim, der Drummer. Was der wegprügelt ist der Hammer. Gerade bei dem genannten Song. Die Burschen spielen ein sehr melodisches Riff und der Bursche haut da einen absolut geilen Blastbeat rüber. Er unterstützt die Songs mit seiner Drumarbeit dermaßen perfekt, dass selbst ich als Nichtdrummer ins Staunen gerate. Finde ich einfach nur geil, weil er alles beherrscht, auch coole Doubelbassattacken. Hinzu kommt die fette Produktion. Teilweise gehen sie sehr catchy zu Werke , wie bei " The Scriptures of Purification". Welch gelungene Gitarrenarbeit und welche Drums. Trotz der perfekt technischen Umsetzung verliert man nie den roten Faden. Geile 40 Minuten. Das einzige was mich ein wenig stört sind die Vocals. Die klingen eher blackig bzw. thrashig und passen m.E. nicht so recht. Ansonsten Knalleralbum.




 
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